ROSENKRANZ ETUI MUTTERGOTTES ROSEN
ROSENKRANZ ETUI MUTTERGOTTES ROSEN

ROSENKRANZ ETUI MUTTERGOTTES ROSEN

Art.Nr.:
ETUI-6
Lieferzeit:
ca. 5-8 Werktage ca. 5-8 Werktage (Ausland abweichend)
5,30 EUR

inkl. 20% MwSt. zzgl. Versand

Kunden, welche diesen Artikel bestellten, haben auch folgende Artikel gekauft:

TASSE GOTT SORGT FÜR DICH
Mit dem frischen Früchtedesign und Aufdruck " Gott sorg für dich" zaubert diese Tasse aus Porzellan gleich einen guten Start in den Morgen. Ein Geschenk für viele Gelegenheiten, wie Muttertag, Geburtstag, Danke sagen..., Sie ist spülmaschinenfest und kommt in einer schönen dazu passenden Geschenkbox.

Bestell-Nr. TASS-6
11 cm
0,4 l
13,80 EUR
EUCHARISTISCHE WUNDER AUS ALLER WELT
Christi Leib und Blut in Gestalt von Brot und Wein sind Mittelpunkt des katholischen Glaubens. Viel Wunderbares hat sich rund um die hl. Eucharistie ereignet. Davon weiß dieses Buch Unglaubliches zu berichten. Durchgehend illustriert.

Bestell-Nr. 2547
256 Seiten
Dr. Maria Haesele
10,00 EUR
WEIHWASSERPINSEL
Auf vielen Friedhöfen ist er zu finden: der Weihwasserpinsel. Er besprengt die Gräber oder auch unser Zuhause.

Bestell-Nr. WS-1
18 cm
3,90 EUR
DIE EWIGE ANBETUNG
Die ewige Anbetung ist in ihrem Wesen so alt wie die Schöpfung.  Vom Tage ihrer Erschaffung an lobten die Engel den Herrn; die Heimat der ewigen Anbetung und ihr Ziel ist somit im Himmel.
Bis zum Ende des 4. Jahrhunderts war es ganz allgemein in der ganzen Christenheit Brauch, dass man am siebenmaligen Gebet in der Kirche, z. Bsp. in der Nacht, morgens früh, um 6, 9, 12, 5 Uhr und abends teilnahm. Zur Zeit der Verfolgung geschah die Anbetung zu Hause. Im Mittelalter gab es manche Benediktinerklöster, in denen die Ewige Anbetung bestand. Im Jahr 1226 wurde durch König Ludwig VIII. in Avignon (Frankreich) die Ewige Anbetung vor dem Allerheiligsten so ziemlich in der jetzigen Form eingeführt. Durch die Krise der Kirche im 16. Jhdt. Begannen die Jesuiten und Kapuziner mit großem Eifer das 40-stündige Gebet zu verbreiten.
Die selige Sr. Mechthilde vom heiligsten Sakrament (Taufname, Catherine de Bar) stiftete auf göttliche Eingebung hin einen eigenen Orden, dessen Mitglieder sich zur ununterbrochenen Anbetung des Allerheiligsten Sakramentes verpflichteten. Im Jahr 1750 stiftete der fromme und erleuchtete Pfarrer Josef Helg das erste Kloster der Ewigen Anbetung in Libingen (Schweiz). Nur die Klöster in denen die Ewige Anbetung praktiziert wurde, blieben von der Revolution unversehrt erhalten. Ferner wurden einige neuere Ablassgebete aufgenommen.
Der Herausgeber des Buches hat einem von maßgebender Seite geäußerten Wunsch entsprochen und die Zahl der Anbetungsstunden auf 33 vermehrt. Diese Vermehrung erfolgte zu Ehren der 33 Lebensjahre Jesu Christi.

Bestell-Nr. 4086
738 Seiten

von P. J. Walser Ord. St. Bened.
Neu bearbeitet und ergänzt von einem Mitglied des Kapuzinerordens
29,00 EUR