DIE ARMEE VOM KOSTBAREN BLUT
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DURCH MARIA ZU JESUS
In einer Zeit, in der die Marienverehrung selbst innerhalb der katholischen Kirche vernachlässigt und zurückgedrängt wird, ist dieses Buch eine großartige Würdigung der Stellung Mariens im Erlösungs- und Heilsplan Gottes. Inhalt: Gebete und Rosenkränze von Maria besonders empfohlen, Andachten, Litaneien, der Kreuzweg bebildert, Gebete zum Schutz gegen Nachstellungen des Teufels, Segensgebete...

Bestell-Nr. 1033
256 Seiten
Otto Zischkin
12,90 EUR

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PASSIONSOFFIZIUM
Dieses kl. Passionsoffizium erscheint zu 300 Jahr Feier der Kongregation vom Leiden Christi (Passionisten). Es kann als tägliches Gebetsbuch verwendet werden. Denn es beinhaltet das kirchl. Stundengebet mit seinen sieben Horen, die Gebete zu den Gedenk- und Festtagen der Passionisten sowie verschiedene Andachten. Fadenheftung, Goldschnitt.

Bestell-Nr. 2260
160 Seiten
P.Alban Siegling CP

Dominus Verlag, Dülmen
10,30 EUR
MEINE ERLEBNISSE MIT ARMEN SEELEN
„Selig, die nicht sehen und doch glauben!“ (Joh 20,29). Begnadete Seelen mit sichtbaren Zeichen wie Stigmata sind für viele Menschen lebendige Zeugen des Glaubens, weil sie Gott gleichsam spürbar machen. Maria Simma wurde eine andere Gabe verliehen, die weniger auffällig ist: der Umgang mit dem Jenseits und den Armen Seelen. Das was sie erlebt und von ihnen erfahren hat (und was in Hunderten von Fällen nachgeprüft werden konnte) mag für manche wie ein Anachronismus wirken, vermittelt aber wertvolle Einblicke in die jenseitige Welt. 

Bestell-Nr. 2611
160 Seiten
Maria Simma
9,00 EUR
DIE EWIGE ANBETUNG
Die ewige Anbetung ist in ihrem Wesen so alt wie die Schöpfung.  Vom Tage ihrer Erschaffung an lobten die Engel den Herrn; die Heimat der ewigen Anbetung und ihr Ziel ist somit im Himmel.
Bis zum Ende des 4. Jahrhunderts war es ganz allgemein in der ganzen Christenheit Brauch, dass man am siebenmaligen Gebet in der Kirche, z. Bsp. in der Nacht, morgens früh, um 6, 9, 12, 5 Uhr und abends teilnahm. Zur Zeit der Verfolgung geschah die Anbetung zu Hause. Im Mittelalter gab es manche Benediktinerklöster, in denen die Ewige Anbetung bestand. Im Jahr 1226 wurde durch König Ludwig VIII. in Avignon (Frankreich) die Ewige Anbetung vor dem Allerheiligsten so ziemlich in der jetzigen Form eingeführt. Durch die Krise der Kirche im 16. Jhdt. Begannen die Jesuiten und Kapuziner mit großem Eifer das 40-stündige Gebet zu verbreiten.
Die selige Sr. Mechthilde vom heiligsten Sakrament (Taufname, Catherine de Bar) stiftete auf göttliche Eingebung hin einen eigenen Orden, dessen Mitglieder sich zur ununterbrochenen Anbetung des Allerheiligsten Sakramentes verpflichteten. Im Jahr 1750 stiftete der fromme und erleuchtete Pfarrer Josef Helg das erste Kloster der Ewigen Anbetung in Libingen (Schweiz). Nur die Klöster in denen die Ewige Anbetung praktiziert wurde, blieben von der Revolution unversehrt erhalten. Ferner wurden einige neuere Ablassgebete aufgenommen.
Der Herausgeber des Buches hat einem von maßgebender Seite geäußerten Wunsch entsprochen und die Zahl der Anbetungsstunden auf 33 vermehrt. Diese Vermehrung erfolgte zu Ehren der 33 Lebensjahre Jesu Christi.

Bestell-Nr. 4086
738 Seiten

von P. J. Walser Ord. St. Bened.
Neu bearbeitet und ergänzt von einem Mitglied des Kapuzinerordens
29,00 EUR
OSTERKERZE LAMM
Handverzierte Osterkerze aus bestem Qualitätswachs.  Das Motiv Lamm Gottes ist fein gestaltet auf goldenem Hintergrund. Für den Hausaltar, als Tischdekoration für die Ostertafel oder als Geschenk.

Bestell-Nr. OSK-8
6x16 cm
16,90 EUR