SAG AN WER IST DOCH DIESE Maiandachten
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BETRACHTUNGEN FÜR ALLE TAGE DES KIRCHENJAHRES
Die vorliegenden Betrachtungen sind ein außerordentlicher wertvoller Begleiter durch das Kirchenjahr. Der Autor Pere Emmanuel (1826-1903) war 53 Jahre Pfarrer in der Diözese Troyes und er wandelte seine ländliche Pfarrei zum Vorbild einer christlichen Gemeinde um. Auf jeder Seite werden für jeden Tag ins volkstümlicher Weise einfache Betrachtungspunkte angegeben, oft ergänzt durch Stoßgebete, die zum Herzensgebet anregen.

Bestell-Nr. 1914
544 Seiten
Pere Emmanuel
29,90 EUR
GOTT IN CHRISTUS
Die Betrachtung über das Leiden und Sterben unseres Herrn Jesus Christus ist eine nützliche Übung in und auch nach der Fastenzeit. "Oh, wenn sich meine Leser auch nur ein Blatt von diesen Betrachtungen aufmerksam durchlesen würden und das Gelesene in Empfindungen ihres Herzens verwandelten; welch ein Segen könnt sich das Christentum davon versprechen!" -So Bischof Michael Sailer über sein Werk. Mit einem Vorwort von Bischof Dr. Rudolf Vorderholzer

Bestell-Nr. 2534
254 Seiten
Bischof Michael Sailer
14,80 EUR
MARIANISCHES OFFIZIUM
Schon in den ältesten Zeiten war es gebräuchlich, nicht bloß mit dem Herzen zu beten, sondern auch zu gewissen Stunden mit dem Munde und der Stimme Gott zu loben und mit Gesängen zu preisen, wie viele Beispiele in den heiligen Büchern des alten Bundes beweisen. Das "Marianische Offizium" oder die "Kleinen Tagzeiten zu Ehren der allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria" war einst weit verbreitet, von Ordensleuten und Gläubigen eifrig gebetet.

Bestell-Nr. 4005
148 Seiten
18,00 EUR
DIE EWIGE ANBETUNG
Die ewige Anbetung ist in ihrem Wesen so alt wie die Schöpfung.  Vom Tage ihrer Erschaffung an lobten die Engel den Herrn; die Heimat der ewigen Anbetung und ihr Ziel ist somit im Himmel.
Bis zum Ende des 4. Jahrhunderts war es ganz allgemein in der ganzen Christenheit Brauch, dass man am siebenmaligen Gebet in der Kirche, z. Bsp. in der Nacht, morgens früh, um 6, 9, 12, 5 Uhr und abends teilnahm. Zur Zeit der Verfolgung geschah die Anbetung zu Hause. Im Mittelalter gab es manche Benediktinerklöster, in denen die Ewige Anbetung bestand. Im Jahr 1226 wurde durch König Ludwig VIII. in Avignon (Frankreich) die Ewige Anbetung vor dem Allerheiligsten so ziemlich in der jetzigen Form eingeführt. Durch die Krise der Kirche im 16. Jhdt. Begannen die Jesuiten und Kapuziner mit großem Eifer das 40-stündige Gebet zu verbreiten.
Die selige Sr. Mechthilde vom heiligsten Sakrament (Taufname, Catherine de Bar) stiftete auf göttliche Eingebung hin einen eigenen Orden, dessen Mitglieder sich zur ununterbrochenen Anbetung des Allerheiligsten Sakramentes verpflichteten. Im Jahr 1750 stiftete der fromme und erleuchtete Pfarrer Josef Helg das erste Kloster der Ewigen Anbetung in Libingen (Schweiz). Nur die Klöster in denen die Ewige Anbetung praktiziert wurde, blieben von der Revolution unversehrt erhalten. Ferner wurden einige neuere Ablassgebete aufgenommen.
Der Herausgeber des Buches hat einem von maßgebender Seite geäußerten Wunsch entsprochen und die Zahl der Anbetungsstunden auf 33 vermehrt. Diese Vermehrung erfolgte zu Ehren der 33 Lebensjahre Jesu Christi.

Bestell-Nr. 4086
738 Seiten

von P. J. Walser Ord. St. Bened.
Neu bearbeitet und ergänzt von einem Mitglied des Kapuzinerordens
29,00 EUR