HEILIGE RITA VON CASCIA
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DER HEILIGE GEIST UNSER SEELENFREUND
Der hl. Geist ist der wirkmächtige Vollender der Erlösung Jesu Christi. Darum ist eine lebendige Beziehung zu ihm, der dritten Person der heiligsten Dreifaltigkeit, für das Wachsen und Reifen im geistlichen Leben unabdingbar. Doch wie kann man ihn näher kennen lernen? Im deutschsprachigen Raum hat  Matthias Scheeben (1835-1888) der große Dogmatiker aus dem Rheinland, wie kaum jemand das Wesen und Wirken des Hl. Geistes aus der Hl. Schrift und den Kirchenvätern  herausgearbeitet. P. Fuchs SVD ist es zu verdanken mit diesem Büchlein eine auch für Nicht-Theologen verständliche Zusammenfassung der Lehre Scheebens vorgelegt zu haben. Scheebens Werk ist eine nie versiegende Quelle übernatürlicher Freude, die aus der Erkenntnis und der Liebe des dreieinigen Gott entspringt. Seine Innerlichkeit trägt die Glut heiliger Liebe zu Jesus Christus und seiner Kirche in das Herz seiner Leser.

Bestell-Nr.1879
216 Seiten
Matthias Josef Scheeben
P.Fr. Fuchs SVD
10,10 EUR
DIE EWIGE ANBETUNG
Die ewige Anbetung ist in ihrem Wesen so alt wie die Schöpfung.  Vom Tage ihrer Erschaffung an lobten die Engel den Herrn; die Heimat der ewigen Anbetung und ihr Ziel ist somit im Himmel.
Bis zum Ende des 4. Jahrhunderts war es ganz allgemein in der ganzen Christenheit Brauch, dass man am siebenmaligen Gebet in der Kirche, z. Bsp. in der Nacht, morgens früh, um 6, 9, 12, 5 Uhr und abends teilnahm. Zur Zeit der Verfolgung geschah die Anbetung zu Hause. Im Mittelalter gab es manche Benediktinerklöster, in denen die Ewige Anbetung bestand. Im Jahr 1226 wurde durch König Ludwig VIII. in Avignon (Frankreich) die Ewige Anbetung vor dem Allerheiligsten so ziemlich in der jetzigen Form eingeführt. Durch die Krise der Kirche im 16. Jhdt. Begannen die Jesuiten und Kapuziner mit großem Eifer das 40-stündige Gebet zu verbreiten.
Die selige Sr. Mechthilde vom heiligsten Sakrament (Taufname, Catherine de Bar) stiftete auf göttliche Eingebung hin einen eigenen Orden, dessen Mitglieder sich zur ununterbrochenen Anbetung des Allerheiligsten Sakramentes verpflichteten. Im Jahr 1750 stiftete der fromme und erleuchtete Pfarrer Josef Helg das erste Kloster der Ewigen Anbetung in Libingen (Schweiz). Nur die Klöster in denen die Ewige Anbetung praktiziert wurde, blieben von der Revolution unversehrt erhalten. Ferner wurden einige neuere Ablassgebete aufgenommen.
Der Herausgeber des Buches hat einem von maßgebender Seite geäußerten Wunsch entsprochen und die Zahl der Anbetungsstunden auf 33 vermehrt. Diese Vermehrung erfolgte zu Ehren der 33 Lebensjahre Jesu Christi.

Bestell-Nr. 4086
738 Seiten

von P. J. Walser Ord. St. Bened.
Neu bearbeitet und ergänzt von einem Mitglied des Kapuzinerordens
29,00 EUR
THOMAS VON AQUIN
Thomas von Aquin (1225-1274) gilt als der bedeutendste Theologe des Hochmittelalters. Er war ein Mensch, dessen Verstand das Geheimnis von Gott und Welt zu erhellen vermochte und darin von unerschöpflicher Aktualität geblieben ist. Für den Autor verkörpert er wie kein anderer das Prinzip des christlichen Abendlandes. Weltverpflichtung in eins mit der Offenheit für den überweltlichen Anruf. Diese Einführung in Leben und Werk des heiligen Thomas von Aquin zeichnet auf spannende Weise das Bild eines bedeutenden Denkers in seiner Zeit auf.

Bestell-Nr. 4532
174 Seiten
Josef Pieper
14,40 EUR
EUCHARISTISCHE ZWIEGESPRÄCHE
Die Kirche und die Welt haben die eucharistische Verehrung sehr notwendig. In diesem Sakrament der Liebe wartet Jesus selbst auf uns.
Gebetshilfe zum Wiederentdecken des Sinnes und Wertes der Anbetung des lebendigen Gottes in seiner eucharistischen Gegenwart.

Bestell-Nr. 3088
94 Seiten
7,00 EUR