EUCHARISTISCHE ZWIEGESPRÄCHE
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DER HEILIGE JUDAS THADDÄUS
Leben, Gebete, Novene
Der Apostel Jesu Christi, bemühte sich eifrig, das Evangelium zu verbreiten. Sein überzeugendes Beispiel brachte viele Menschen zum wahren Glauben. Von frühester Zeit an wird der hl. Judas Thaddäus als ein ganz besonderer Patron und treuer Helfer in verzweifelten Anliegen verehrt. Und die vertrauensvolle Anrufung dieses Apostels hat wunderbare Erhörung in Anliegen gezeigt, wo nach menschlichem Ermessen, jede Hoffnung ausgeschlossen schien.

Bestell-Nr. 3170
32 Seiten
Eduard Winterhalter
 
2,50 EUR
STATUE WEIDENER MADONNA MIT JESUSKIND
Eine wunderbare Darstellung der Weidener Madonna. Die in sich geschlossene Gruppierung von Mutter und Kind, die Gestaltung der Gewänder im üppigen Faltenwurf und die Goldfarbe unterstreichen die barocke Darstellung. Aus Kunstharz.

Bestell-Nr. ST-140
26cm
UVP 49,50 EUR
Nur 38,00 EUR
DER HEILIGE GEIST UNSER SEELENFREUND
Der hl. Geist ist der wirkmächtige Vollender der Erlösung Jesu Christi. Darum ist eine lebendige Beziehung zu ihm, der dritten Person der heiligsten Dreifaltigkeit, für das Wachsen und Reifen im geistlichen Leben unabdingbar. Doch wie kann man ihn näher kennen lernen? Im deutschsprachigen Raum hat  Matthias Scheeben (1835-1888) der große Dogmatiker aus dem Rheinland, wie kaum jemand das Wesen und Wirken des Hl. Geistes aus der Hl. Schrift und den Kirchenvätern  herausgearbeitet. P. Fuchs SVD ist es zu verdanken mit diesem Büchlein eine auch für Nicht-Theologen verständliche Zusammenfassung der Lehre Scheebens vorgelegt zu haben. Scheebens Werk ist eine nie versiegende Quelle übernatürlicher Freude, die aus der Erkenntnis und der Liebe des dreieinigen Gott entspringt. Seine Innerlichkeit trägt die Glut heiliger Liebe zu Jesus Christus und seiner Kirche in das Herz seiner Leser.

Bestell-Nr.1879
216 Seiten
Matthias Josef Scheeben
P.Fr. Fuchs SVD
10,10 EUR
DIE EWIGE ANBETUNG
Die ewige Anbetung ist in ihrem Wesen so alt wie die Schöpfung.  Vom Tage ihrer Erschaffung an lobten die Engel den Herrn; die Heimat der ewigen Anbetung und ihr Ziel ist somit im Himmel.
Bis zum Ende des 4. Jahrhunderts war es ganz allgemein in der ganzen Christenheit Brauch, dass man am siebenmaligen Gebet in der Kirche, z. Bsp. in der Nacht, morgens früh, um 6, 9, 12, 5 Uhr und abends teilnahm. Zur Zeit der Verfolgung geschah die Anbetung zu Hause. Im Mittelalter gab es manche Benediktinerklöster, in denen die Ewige Anbetung bestand. Im Jahr 1226 wurde durch König Ludwig VIII. in Avignon (Frankreich) die Ewige Anbetung vor dem Allerheiligsten so ziemlich in der jetzigen Form eingeführt. Durch die Krise der Kirche im 16. Jhdt. Begannen die Jesuiten und Kapuziner mit großem Eifer das 40-stündige Gebet zu verbreiten.
Die selige Sr. Mechthilde vom heiligsten Sakrament (Taufname, Catherine de Bar) stiftete auf göttliche Eingebung hin einen eigenen Orden, dessen Mitglieder sich zur ununterbrochenen Anbetung des Allerheiligsten Sakramentes verpflichteten. Im Jahr 1750 stiftete der fromme und erleuchtete Pfarrer Josef Helg das erste Kloster der Ewigen Anbetung in Libingen (Schweiz). Nur die Klöster in denen die Ewige Anbetung praktiziert wurde, blieben von der Revolution unversehrt erhalten. Ferner wurden einige neuere Ablassgebete aufgenommen.
Der Herausgeber des Buches hat einem von maßgebender Seite geäußerten Wunsch entsprochen und die Zahl der Anbetungsstunden auf 33 vermehrt. Diese Vermehrung erfolgte zu Ehren der 33 Lebensjahre Jesu Christi.

Bestell-Nr. 4086
738 Seiten

von P. J. Walser Ord. St. Bened.
Neu bearbeitet und ergänzt von einem Mitglied des Kapuzinerordens
29,00 EUR