HEILIGE ANNA SCHÄFFER KURZBIOGRAPHIE UND NOVENE
HEILIGE ANNA SCHÄFFER KURZBIOGRAPHIE UND NOVENE

HEILIGE ANNA SCHÄFFER KURZBIOGRAPHIE UND NOVENE

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DAS GEHEIMNISVOLLE LEBEN DER ANNA SCHÄFFER
Am liebsten wäre sie Missionsschwester geworden: Anna Schäffer, geboren 1882 in Mindelstetten. Ein Arbeitsunfall gab dem Leben der Schreinertochter eine völlig andere Richtung. Anstatt ferne Länder zu bereisen, musste sie fast 25 Jahre lang das Krankenlager hüten. Zunächst widerstrebend, dann im Einklang mit dem Willen Gottes. Dabei wurden der jungen Frau zahlreiche Gnaden geschenkt: Visionen und Begegnungen mit Heiligen, Worte der Erkenntnis und die Leiden Christi. Viele Menschen fanden Trost bei ihr. Als sie 1925 starb, galt Anna Schäffer bereits als Heilige.

Bestell-Nr. 4417
160 Seiten
Stefan Meetschen
17,50 EUR
NOVENE MUTTER ANNA
Novene zu Ehren der heiligen Mutter Anna - der Mutter der allerseligsten, unbefleckten, ohne Makel der Erbsünde empfangenen Jungfrau Maria.
Sie ist Patronin der Mütter, Ehe- und Hausfrauen, für eine glückliche Geburt und Kindersegen. Novene, Litanei und Gebeten zur hl. Anna.

Bestell-Nr. 1509
66 Seiten
P. Philibert Seeböck OsS.Fr.
5,00 EUR
DAS LIED VON MARIETTE - ALS DIE GOTTESMUTTER IN BANNEUX ERSCHIEN
Wer sich einmal in die Gottesmutter verliebt hat, sehnt sich danach, die Orte zu besuchen, an denen sie erschienen ist.
Lourdes (Frankreich)  ist vielen bekannt, aber auch in Banneux (Belgien) ist sie 1933 einem Mädchen aus ärmlicher Familie erschienen. Sie teilte ihr Botschaften für die ganze Welt mit und spendete eine heilkräftige Quelle. In Lourdes nannte sich die Gottesmutter "Unbefleckte Empfängnis", in Banneux " Jungfrau der Armen". Sie kam, um die Menschen aller Nationen, alle Armen und Leidenden aufzufordern, viel zu beten und zur Quelle zu kommen. So haben sich seit 1933 unzählige Menschen aus der ganzen Welt an der Quelle von Banneux trösten oder gar heilen lassen.  So auch Konrad Adenauer, der dieses Heiligtum besonders liebte und als Ort der Versöhnung und des Friedens förderte. Die Erscheinungen wurden am 22. 8. 1949 kirchlich anerkannt!
Im ersten Teil werden die acht Marienerscheinungen, wie sie sich von Januar bis März 1933 ereignet haben, erzählt. Das Sehermädchen, Mariette Beco, war damals knapp 12 Jahre alt. Ihre ergreifenden Erlebnisse werden hier plastisch vor Augen geführt. Der zweite Teil gibt ein Gespräch wieder, dass der Autor 2015 mit der langjährigen Archivarin des Heiligtums führen durfte.
Wer sich auf den Ruf Mariens einlässt, beginnt ein "Wunder volles" Leben!

Bestell-Nr. 1068
120 Seiten
Jürgen Kendzia
UVP 12,00 EUR
Nur 8,90 EUR